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Lehrbrief 3 - S62 Frage 3

Postby endress » Wed Feb 03, 2010 12:00 am

Ich bin den ersten Teil des dritten Lehrbriefes jetzt ettliche male durchgegangen, aber ich komm einfach nicht drauf :

Warum sind negative und positive Impulsbreite unsymmetrisch ?

Mir würde auch schon ein Tip reichen oder eine Seitenzahl, damit ich noch die Chance habe, selber draufzukommen.
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Postby garak » Thu Feb 04, 2010 12:00 am

Hallo Endress,

hier ein Denkanstoss:

*
*
*
while(1)
{
PORT = 0;
PORT = 1;
}
*
*
*
Das Setzen bzw. Rücksetzen des Portpins dauert ca. 1µs, an welche (Programm Abarbeitungs-) Zeit von ca. 2µs hast du bisher nicht gedacht?

Wenn der Tipp nicht reicht, melde dich wieder!

Bis dann,
Garak
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Postby endress » Mon Feb 08, 2010 12:00 am

OK danke, ich geh mal davon aus, dass die Prüfung auf "1" genau diese Zeitspanne beansprucht ?
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Postby endress » Mon Feb 22, 2010 12:00 am

Bezüglich der Register des AD Wandlers :

Warum muss ich ADCON erst "initialisieren", wenn ich in beim Auslesen sowieso die gleichen bits wieder setzen muss ?

Wo liegt der Vorteil, nur einzelne Bits durch die Verknüpfungen zu setzen, wenn ich auch gleich das ganze Register mit einem Hex Wert beschreiben kann ? Ausrechnen muss ich einen Wert ja immer...

Die "&"-Verknüpfung auf Seite 105 ist ein Fehler im Skript oder hab ich wiedermal garnichts kapiert ?


Vielleicht könnte ein Moderator die Überschrift anpassen auf "Lehrbrief 3"
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Postby alexbeielektor » Mon Feb 22, 2010 12:00 am

bezüglich des ADCON kann ich da nur sagen, es ist denk ich eine Geschmacksache wie man dies hier löst, ich hätte auch direkt den Hex-Wert übergeben. Vielleicht ist das als Lernzweck gedacht damit man sich mit den Operatoren auseinandersetzt.

Wo meinst Du ist auf der Seite 105 ein Fehler?

Meinst Du das Mit "ADDL & 0x03" ? Das ist schon richtig so, da sind ja nur Bit 0 und 1 vorhanden...die anderen sollen auf definiert 0 gesetzt werden.
alexbeielektor
 
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Postby endress » Mon Feb 22, 2010 12:00 am

Ach mensch, manchmal sollte man den LB einfach für eine halbe Stunde weglegen und dann nochmal LESEN...

Aus irgendeinem Grund habe ich versucht, die ersten beiden bits vom Summierten Wert auf Null zu setzen. Ich muss dringend an meiner Konzentration arbeiten

Der Lerneffekt für die logischen Verknüpfungen hab ich erfahren - positiv - aber wie sieht es denn mit der "Initalisierung" aus ?

Gibt es einen Grund, mit ADCON den AD Wandler vor der eigentlich Abfrage zu initialisieren ?
Oder hatte das auch pädagogische Gründe ?
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Postby garak » Mon Feb 22, 2010 12:00 am

Hallo Endress,

Du musst ADCON vor er eigentlichen Abfrage beschreiben, um den ON-Chip A/D-Wandler einmalig einzuschalten (Bit ADEN, nachdem es auf log. 1 gesetzt wurde, muss eine Zeit von 4µs bis zum Wandlungsstart gewartet werden)!

Der Vorteil, nur einzelne Bits durch Verknüpfungen zu ändern, wird wahrscheinlich erst beim Bearbeiten der Check-Box Aufgaben 3.8 im LB4 deutlich. Hier soll eine Funktion geschrieben werden, der die Kanal-Nr. des A/D-Wandlers übergeben wird und die als Funktionsergebnis den Wandlungswert zurückliefert.

Viel Spaß weiterhin,
Garak
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Postby endress » Mon Feb 22, 2010 12:00 am

Danke, jetzt machts Sinn.

Ich habs endlich geschafft, Screenshots von einer früheren Aufgabe zu bearbeiten.

Ist dieser leicht abfallende bzw ansteigende Pegel ok für Checkbox 4.3, Aufgabe 10 ?

Hab ich wenigstens hier richtig erkannt, dass es eben keine 5 Taster gibt ?
Attachments
rechteck-2.jpg
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Postby garak » Mon Feb 22, 2010 12:00 am

Hallo Endress,

der leicht abfallende bzw. ansteigende Pegel liegt wahrscheinlich an der von Dir gewählten Einkoppelart des Kanals 1 (ich denke Du hast AC gewählt) Deines Oszilloskops. Das Signal kann eigentlich nur zwischen 0V und 5V springen, wähle also einmal die Einkoppelart DC!

Richtig, es gibt keine fünf Taster, es sind die Tasten 1 bis 5 auf der Tastatur gemeint, also Eingabe per HyperTerm!

Bis dann,
Garak
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Postby endress » Tue Feb 23, 2010 12:00 am

Ich glaub, gestern war nicht so mein Tag... Danke
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