Fehlende Bauteilangaben?

Postby guenther.straub@gmx.de » Thu Jun 21, 2007 12:00 am

Welche Widerstandswerte sollten für folgende R gelten:
R2?
R10?
R13, R14, R15, R17?
Kann man die Stellen einfach offen lassen, oder müssen
hier andere Drahtbrücken eingebaut werden?
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Postby folker » Thu Jun 21, 2007 12:00 am

Es gehört zum Thema: Kompakter ODB-2-Analyser (Heft Juni '07) - ggf. bitte ich den Moderator einmal ein eigenes Thema zu eröffnen und diesen Beitrag dann zu verschieben. Möglicherweise werden die Mobydic Fans sonst leicht verwirrt 8-). Die Frage ist eigentlich auch schon beantwortet: hier

Kann man die Stellen einfach offen lassen, oder müssen
hier andere Drahtbrücken eingebaut werden?

Wie man erkennen kann ist die Platine mit einigen mehr Bauelementen ausgerüstet als gebraucht werden. Für eine weitere Ausbaustufe ist dies gedacht gewesen. USB-Buchse, USB-SMD-Prozessor FTDI FT232RL usw... Oben genannte Widerstände sollten eine Tastaturillumination in Verbindung mit LED's und einem fünften BS170 (Q2) ermöglichen. Da aber eh die Wahl auf ein schwarzes Gehäuse fiel, kann man diese Bauteile (allesamt undokumentiert) komplett weglassen. Der AGV4900 hat auch keine Unterstützung implementiert, weder für die Illumination noch für einen USB Anschluss.'
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Postby folker » Thu Jun 21, 2007 12:00 am

wichtiger Hinweis
Leider ist der QIL Prozessor nicht so gekennzeichnet, wie das projektiert war. Bitte unbedingt die richtige Ausrichtung beachten. In Bild 8 b und c ist die Passermarke um 90Grad (gegen die Uhr)versetzt. Hier die korrekte Ausrichtung:


Die rote Kennzeichnung entspricht der Ecke, die nach Pin 1 ausgerichtet werden muss. Das "echte" Pin1 ist blau gekennzeichnet. die Passermarke zeigt also zur langen Außenseite - nicht wie in den Bildern zu sehen, zur kurzen Außenseite.

Auf der Verpackung ist ebenfalls dieser Hinweis zu finden.

Desweiteren findet man auf dem Prozessor die Kennzeichnung des Pin1. Die ist aber mit Laser eingraviert und nur mit Lupe zu sehen und das auch nur, wenn das Licht günstig einfällt. Das betrifft auch die "1" in der Lötstoppmaske (im Bild direkt im roten Dreieck), die auch nur mit Lupe sichtbar wird.'
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Postby blum » Fri Jun 22, 2007 12:00 am

Vor einigen Tagen habe ich das Problem der falschen Ausrichtung auf den Bildern 8B und 8C der Elektor-Redaktion gemeldet. Ich bin der Meinung, dass die Redaktion auch im Artikel eine entsprechende Korrektur platzieren sollte, weil nicht alle Nachbauer vor der Inbetriebnahme des Gerätes das Forum durchsuchen werden. Ob der Kontroller eine falsche Montage überleben würde, ist fraglich.

Josef Blum
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Postby folker » Tue Jun 26, 2007 12:00 am

Ob der Kontroller eine falsche Montage überleben würde, ist fraglich.


Er übersteht es ohne Probleme. Und zwar in jeder möglichen Ausrichtung.

Bild 5 im Beitrag ist korrekt und sollte auch als Referenz genutzt werden.

Hier die korrigierte Ansicht:







'
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